Beim Immrama Tag zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche hat uns diese alte Geschichten aus der apokryphen Apostelgeschichte des Thomas begleitet. Sie erzählt von dem, was vielen von uns im Frühling des Lebens, in der Zeit der späteren Kindheit und Jugend verloren geht: Die Erinnerung daran, dass wir ein Königskind sind. Und das Wissen um unser wahres, tieferes Selbst.
Vor meinem Fenster steht eine Linde, die nun – zu Mittsommer- zu blühen beginnt. Der süße Duft dringt durch das halb geöffnete Fenster und ich weiß: Jetzt ist der Sommer da! Linden gelten als Bäume der Gerechtigkeit, des Friedens, der Liebe und der Gemeinschaft. Wie sie zu ihren herzförmigen Blättern kamen, davon erzählt eine zauberhafte kleine Geschichte.
Frühlingsanfang - na endlich! Nach einem langen Winter wird es nun endlich Frühling! Zumindest, wenn man dem Kalender glaubt. Doch in Wahrheit fühlt sich der Frühling in diesen Tagen eher noch wie "Nicht Fisch, nicht Fleisch" an. Darin liegt eine besondere Chance für unser spirituelles Wachstum.
"Ring out, wild bells, to the wild sky...". So beginnt ein wunderbares, kraftvolles Gedicht zum Neuen Jahr von Lord Alfred Tennyson. Das Gedicht ist schon 170 Jahre alt, aber mit seiner Sehnsucht noch immer aktuell. Es besingt die ANDERSZEITEN, auf die wir am Ende dieses notvollen Jahres 2020 so sehr hoffen. Hier der Text des Gedichtes und eine wunderbare Vertonung von Alana Levandoski. Achtung! Ohrwurm-verdächtig...